Automount und unmount implementiert, Darstellung verbessert

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2026-10-03 03:39:56 +02:00
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@@ -12,6 +12,10 @@ Display + 3 Taster, Oberfläche mit LVGL.
- 160×128-TFT-Display mit LVGL-Oberfläche (Liste, Statuszeile, Aktivitätsanzeige)
- Alphabetisch sortierte Image-Liste
- Manuelles Neuladen der Liste per Tastenkombination (z.B. nach SD-Kartenwechsel)
- Auswerfen: erneutes Drücken auf das gemountete Image wirft es aus
(der Host sieht ein leeres Laufwerk, ohne dass man den Floppinator abziehen muss)
- Autostart-Image: ein Image mit `-` vor dem Dateinamen ist direkt nach dem
Einschalten gemountet
- Aktivitäts-LED (Onboard-LED) leuchtet bei Lese-/Schreibzugriffen
- Debug-Ausgaben über USB-Seriell, zentral abschaltbar
@@ -160,6 +164,7 @@ GRAM und sichtbarem Glas). Falls das auftritt: Werte wie `(0, 0)`,
|-----------------------------------|------------------------------|
| In der Liste navigieren | Zurück / Weiter |
| Fokussiertes Image mounten | Auswahl |
| Gemountetes Image auswerfen | Auswahl auf dem bereits gemounteten (grün markierten) Image |
| Image-Liste neu laden (z.B. nach SD-Kartenwechsel) | Zurück + Weiter gleichzeitig |
Das SD-Modul hat keinen Card-Detect-Pin — ein Kartenwechsel im laufenden
@@ -168,6 +173,44 @@ automatischer Erkennung per periodischem Polling haben sich als
unzuverlässig erwiesen). Nach einem Kartenwechsel einfach kurz
Zurück+Weiter drücken.
### Auswerfen
Drückt man **Auswahl** auf dem Image, das gerade gemountet ist (in der
Liste mit grünem Balken links markiert, in der Statuszeile mit Haken), wird es ausgeworfen.
Der Host sieht dann ein Laufwerk ohne Medium, als hätte man die Diskette
gezogen. Das ist z.B. am Ende der MS-DOS-Installation nützlich, wenn
verlangt wird, alle Disketten zu entfernen. Ein anderes Image mountet man
weiterhin direkt per Auswahl, ein vorheriges Auswerfen ist dafür nicht nötig.
Das Laufwerk bleibt leer, bis wieder ein Image gemountet wird oder der
Floppinator neu startet (dann greift ggf. das Autostart-Image, siehe unten).
### Autostart-Image
Ein Image kann so markiert werden, dass es direkt nach dem Einschalten
gemountet ist, und zwar schon bevor der Host das Laufwerk zum ersten Mal
sieht. Das hilft, wenn der Host sofort von Diskette booten will und keine
Zeit bleibt, von Hand ein Image zu wählen.
Die Markierung ist ein **`-` vor dem Dateinamen**:
```
-msdos622-boot.img -> Autostart-Image, erscheint in der Liste als "msdos622-boot.img"
msdos622-boot.img -> normales Image
```
- In der Liste und in der Statuszeile wird der Name ohne `-` angezeigt,
das Autostart-Image trägt ein Power-Symbol statt des Datei-Symbols. Die
Sortierung bleibt alphabetisch nach dem Namen ohne `-`.
- Markieren und Entfernen der Markierung geschieht durch Umbenennen der
Datei am PC. In der Shell braucht es dafür `--`, weil der Name sonst wie
eine Option aussieht: `mv -- msdos622-boot.img -msdos622-boot.img`
- Sind mehrere Images markiert, wird das alphabetisch erste gemountet.
- Der Autostart greift nur beim Einschalten bzw. Neustart. Nach dem
Neuladen der Liste per Zurück+Weiter startet der Floppinator wie bisher
ohne Medium.
- Der Dateiname darf inklusive `-` höchstens 31 Zeichen lang sein.
## Bekannte Einschränkungen
- Kein automatisches Remounten des zuletzt gewählten Images nach einem