Automount und unmount implementiert, Darstellung verbessert
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@@ -12,6 +12,10 @@ Display + 3 Taster, Oberfläche mit LVGL.
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- 160×128-TFT-Display mit LVGL-Oberfläche (Liste, Statuszeile, Aktivitätsanzeige)
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- Alphabetisch sortierte Image-Liste
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- Manuelles Neuladen der Liste per Tastenkombination (z.B. nach SD-Kartenwechsel)
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- Auswerfen: erneutes Drücken auf das gemountete Image wirft es aus
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(der Host sieht ein leeres Laufwerk, ohne dass man den Floppinator abziehen muss)
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- Autostart-Image: ein Image mit `-` vor dem Dateinamen ist direkt nach dem
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Einschalten gemountet
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- Aktivitäts-LED (Onboard-LED) leuchtet bei Lese-/Schreibzugriffen
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- Debug-Ausgaben über USB-Seriell, zentral abschaltbar
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@@ -160,6 +164,7 @@ GRAM und sichtbarem Glas). Falls das auftritt: Werte wie `(0, 0)`,
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| In der Liste navigieren | Zurück / Weiter |
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| Fokussiertes Image mounten | Auswahl |
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| Gemountetes Image auswerfen | Auswahl auf dem bereits gemounteten (grün markierten) Image |
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| Image-Liste neu laden (z.B. nach SD-Kartenwechsel) | Zurück + Weiter gleichzeitig |
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Das SD-Modul hat keinen Card-Detect-Pin — ein Kartenwechsel im laufenden
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@@ -168,6 +173,44 @@ automatischer Erkennung per periodischem Polling haben sich als
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unzuverlässig erwiesen). Nach einem Kartenwechsel einfach kurz
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Zurück+Weiter drücken.
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### Auswerfen
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Drückt man **Auswahl** auf dem Image, das gerade gemountet ist (in der
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Liste mit grünem Balken links markiert, in der Statuszeile mit Haken), wird es ausgeworfen.
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Der Host sieht dann ein Laufwerk ohne Medium, als hätte man die Diskette
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gezogen. Das ist z.B. am Ende der MS-DOS-Installation nützlich, wenn
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verlangt wird, alle Disketten zu entfernen. Ein anderes Image mountet man
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weiterhin direkt per Auswahl, ein vorheriges Auswerfen ist dafür nicht nötig.
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Das Laufwerk bleibt leer, bis wieder ein Image gemountet wird oder der
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Floppinator neu startet (dann greift ggf. das Autostart-Image, siehe unten).
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### Autostart-Image
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Ein Image kann so markiert werden, dass es direkt nach dem Einschalten
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gemountet ist, und zwar schon bevor der Host das Laufwerk zum ersten Mal
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sieht. Das hilft, wenn der Host sofort von Diskette booten will und keine
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Zeit bleibt, von Hand ein Image zu wählen.
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Die Markierung ist ein **`-` vor dem Dateinamen**:
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-msdos622-boot.img -> Autostart-Image, erscheint in der Liste als "msdos622-boot.img"
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msdos622-boot.img -> normales Image
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```
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- In der Liste und in der Statuszeile wird der Name ohne `-` angezeigt,
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das Autostart-Image trägt ein Power-Symbol statt des Datei-Symbols. Die
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Sortierung bleibt alphabetisch nach dem Namen ohne `-`.
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- Markieren und Entfernen der Markierung geschieht durch Umbenennen der
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Datei am PC. In der Shell braucht es dafür `--`, weil der Name sonst wie
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eine Option aussieht: `mv -- msdos622-boot.img -msdos622-boot.img`
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- Sind mehrere Images markiert, wird das alphabetisch erste gemountet.
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- Der Autostart greift nur beim Einschalten bzw. Neustart. Nach dem
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Neuladen der Liste per Zurück+Weiter startet der Floppinator wie bisher
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ohne Medium.
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- Der Dateiname darf inklusive `-` höchstens 31 Zeichen lang sein.
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## Bekannte Einschränkungen
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- Kein automatisches Remounten des zuletzt gewählten Images nach einem
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